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     Ausführlicher Tansania-Reisebericht

    Auf der Marangu Route zurück nach Moshi

    Atemberaubender Blick auf den Kilimanjaro

    Hier können Sie den ausführlichen Reisebericht von Arno M. aus Wien/Österreich lesen. 

    “Meine Gattin und ich kombinierten das Trekking auf den Kilimadscharo mit einer ausgedehnten Safari und einem Chill-Out am weißen Palmenstrand von Sansibar und konnten so auf einer Reise drei sehr unterschiedliche Gesichter dieses faszinierenden Landes kennenlernen.

    Die Organisation hat von A bis Z perfekt geklappt, alle Guides und Fahrer, mit denen wir unterwegs waren, haben uns freundlich, zuverlässig und kompetent empfangen. Die Quartiere auf der Safari sowie auf Sansibar waren sehr gepflegt und gediegen. Die Hütten am Kilimandscharo waren karg, kalt und schlicht.

    Den Gipfel erreichen Sie mitten in der Nacht

    Unterwegs bei Schnee und Eis am Uhuru Peak

    “Begleitet von unserer 9-köpfigen Crew schleppten wir uns auf den Kibo, anfangs durch den mystischen Zauberwald, später durch Heiden und Wälder, dann durch Gebirgswüsten bis zum ewigen Eis des Uhuru, wo wir den magischen Moment des Sonnenaufgangs erleben durften. Dieser entschädigte uns dann für alle Mühen des Aufstiegs. Tief unten wogte das weiße Wolkenmeer, oben vergoldete sich der Himmel, die Eisfelder erstrahlten in gleißendem Weiß und die Felsen in überirdischem Rosa!”

    Danach ging es weiter mit unseren Touren Tansania und einige Tage später hieß es dann in der Serengeti “Vorrang für Tiere”, als sich Elefanten und Löwen bis auf Armlänge dem Geländewagen näherten. Wir machten einige sensationelle Gamedrives und konnten beobachten, wie ein Löwenpärchen Büffel jagte, dann aber von einem mächtigen Bullen auf einen Baum gescheucht wurde
    Zu unserer Freude erspähten wir als letzten der Big Five sogar einen Leoparden in einer Baumkrone.

    Löwen in der Serengeti und am Lake Manyara

    Löwen zu beobachten ist ein besonderes Erlebnis

    Auch im Nilpferd-Pool war viel Action angesagt. Die Massen an Affen, Antilopen, Gnus, Zebras und Büffel scheinen da schon gar nicht mehr erwähnenswert. Unser komfortables Tented Camp stand mitten in der Savanne – ohne Abgrenzung oder Zaun und draußen herrschte reges Wildlife – faszinierend, aber nachts auch etwas unheimlich. Während der zahlreichen zurückgelegten Kilometer auf staubigen, holprigen Pisten durch diverse Nationalparks wurden unsere Knochen stark belastet.

    Die insgesamt neun Safaritage waren vielleicht doch etwas zu viel des Guten.

    Stone Town auf Sansibar ist wie ein Märchen aus 1001 Nacht mit verwunschenen Palästen und verwinkelten Gässchen. Wir genossen einen romantischen Sundowner auf der Terrasse des Hotels Africa. Schön für den Fotografen, dass an der untergehenden Sonne eine gelassen dahingleitende Dhow vorbeizog.

    Stone Town im Sonnenuntergang

    Abschluss Ihrer Reise: Entspannung auf Sansibar

    Gelangweilt haben wir uns nie. Sei es bei der Erkundung der Souvenirläden, bei dem empfehlenswerten Besuch einer Gewürzplantage oder dem Besuch bei den Red Colobus Monkeys im Jozani Forest – für Abwechslung war stets gesorgt.

    Am Oststrand angekommen war zunächst Relaxen angesagt, aber nicht ohne  einen Blick auf die faszinierenden Korallenriffe im Meer zu werfen. Wenn man dann noch wie wir im wunderschönen Hotel am weißen Palmenstrand die “Honeymoon-Suite” bewohnen durfte, dann kommt das dem Paradies wirklich sehr nah und der Abschied fällt verdammt schwer…”
    Arno M., Wien/Österreich, August 2012