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    usambara berge ausblick kwamongo peak

    Usambara Berge – Die grüne Lunge Tansanias

    Aktiver Aufenthalt in der Natur der Usambara Berge

    • Überblick
    • Kurz & Knapp
    • Inklusive
    • Exklusive
    • Karte
    Reiseform: Privatbaustein
    Reisedauer: 3 Tage/2 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Moshi - Usambara Berge - Tanga
    Reisepreis: € 908 p.P. bei 2 Personen
    Highlights: den spektakulären Ausblick vom Kwamongo Peak genießen
    Wanderung durch den Magamba Forest
    Tansania abseits der Touristenpfade erleben

    Erkunden Sie mit diesem aktiven und kulturellen Baustein eine Region im Osten Tansanias, die weniger touristisch ist und jede Menge zu bieten hat. Üppig grüne Regenwälder, abwechslungsreiche Natur und ursprüngliche Dörfer machen die Usambara Berge zu einer sehenswerten Station auf Ihrem Weg zum Indischen Ozean. Die Vegetationsvielfalt ist berauschend: Mehr als 2.850 Pflanzenarten sind hier heimisch und etwa 25 Prozent davon in dieser Region endemisch. Die wahrscheinlich bekannteste Pflanze ist das Usambara-Veilchen. Sie unternehmen unterschiedliche Wanderungen in der Region rund um Lushoto und passieren dabei immer wieder kleinere Dörfer.

    Übernachtung: 2 Übernachtungen in einer landestypischen Lodge
    Transport: Private Transfers mit englischsprachigem Fahrer
    Mahlzeiten: 2x Frühstück, 1x Mittagessen, 2x Abendessen
    • Getränke

    • Trinkgelder

    Usambara Berge Lushoto Tansania Reise

    Die Einwohner Lushotos freuen sich über jeden Besuch

    Tag 1 – Fahrt nach Lushoto und Wanderung zum Kwamongo Peak

    Dauer der Wanderung ca. 3 Stunden

    Am frühen Morgen werden Sie an Ihrer Unterkunft in Moshi abgeholt. Die Fahrt dauert etwa vier Stunden. Unterwegs werden Sie eine Veränderung der Landschaft feststellen. Zunächst ist die Umgebung eher kahl und trocken, dann wandelt sich die Natur zu einem intensiven Grün und die Usambara Berge liegen prächtig und eindrucksvoll vor Ihnen. Sie verlassen die Hauptstraße und die Route führt Sie die nächste Stunde über eine schmale Gebirgsstraße und viele Serpentinen zu Ihrer gemütlichen Unterkunft in Lushoto. Nach einer kurzen Mittagspause erwartet Sie dann bereits Ihr ortsansässiger Guide, um Sie zum ersten Höhepunkt der Region zu begleiten.

    Usambaro Berge Kwamongo Peak Talblick

    Genießen Sie den Ausblick auf die südlichen Usambara Berge

    Sie wandern durch die nahe gelegenen Dörfer Shashui und Kwemula am Fuße des Berges Kwa Mongo. Freudig werden Sie von den jüngsten Dorfbewohnern begrüßt. „Mzungu“ können Sie ab sofort in Ihren Swahili-Wortschatz  aufnehmen. Es bedeutet so viel wie „weiße Haut“ und wird gerne für uns Europäer verwendet. Der Kwamongo Peak liegt auf 1.500 Metern über dem Meeresspiegel. Dennoch ist der Aufstieg recht sanft, da Lushoto selbst bereits auf etwa 1.000 Metern liegt und es keine wirklich steilen Passagen gibt. Sie werden mit einem spektakulären Ausblick über die südlichen Usambara Berge belohnt. Wenige Stunden zuvor waren Sie noch auf der Hauptstraße tief unten im Tal unterwegs und nun können Sie die weitläufige Landschaft aus der Vogelperspektive betrachten. Verweilen Sie ruhig ein paar Minuten und genießen Sie den Moment absoluter Stille, bevor Sie den Rückweg antreten. Nach einem köstlichen Abendessen können Sie den Abend gemütlich ausklingen lassen und sich von den Anstrengungen des Nachmittages erholen.

    Buntes Motorrad Usambara Berge Lushoto

    Unzählige bunte Motorräder finden sich an jeder Ecke

    Tag 2 – Lushoto, Magamba Forest und Kigula Hakwewa Peak

    Dauer der Wanderung ca. 5-6 Stunden

    Das Programm des heutigen Tages ist zwar körperlich anspruchsvoll, lässt Sie aber die ganze Vielfalt der Usambara Berge erleben. Nach den vorangegangen Tagen im Safari-Fahrzeug ist es sehr angenehm, die Umgebung zu Fuß und im eigenen Tempo zu erkunden. Sie werden dabei wieder von Ihrem Guide des Vortages begleitet. Am Morgen werden Sie an Ihrer Unterkunft abgeholt und starten direkt zu Fuß in Ihr heutiges Abenteuer. Feste Wanderschuhe sind dabei unverzichtbar, denn es geht steil hinauf auf 1.840 Höhenmeter zum Kihula Hakwewa Peak.

    Chamäleon Usambara Berge Lushoto Tansania

    Chamäleons sind auf den ersten Blick kaum zu erkennen

    Zunächst passieren Sie aber Lushoto, wo noch heute die Einflüsse deutscher Missionare erkennbar sind. Sicherlich entdecken Sie das ein oder andere Gebäude aus deutscher Hand.  Entlang verschiedenster Plantagen und Felder wandern Sie zum Maganza Village, bevor Sie im dichten Regenwald des angrenzenden Maganza Forest verschwinden. Vielleicht entdecken Sie unterwegs sogar ein Chamäleon. Auch wenn die Wege mühsam und teils sehr uneben sind, lohnt sich der Aufstieg – der Blick auf Lushoto ist spektakulär. In luftiger Höhe genießen Sie einen leichten Mittagssnack, sodass der Abstieg anschließend umso leichter fällt. Spätestens wenn das erste lachende Kindergesicht wieder in einem der Dörfer auftaucht, sind die Anstrengungen der vorangegangen Stunden schnell vergessen. Den Nachmittag können Sie ganz entspannt in Ihrer Unterkunft ausklingen lassen oder Sie begeben sich auf eigene Faust nochmals in das bunte Treiben von Lushoto.

    Usambara Berge Maganza Forest Hakwewa Peak

    Der Weg führt durch den Maganza Forest zum Hakwewa Peak

    Tag 3 – Abreise aus den Usambara Bergen

    Nach einem reichhaltigen Frühstück endet dieser Baustein und Sie verlassen die imposanten Usambara Berge mit vielen neuen Eindrücken. Sie können stolz auf sich sein: In den letzten beiden Tagen haben Sie einige Kilometer und Höhenmeter zurückgelegt.

    Nun haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten, Ihre Reise durch Tansania fortzusetzen. Sie können zurück in die Kilimanjaro Region fahren oder Sie fahren weiter in Richtung Küste. Entscheiden Sie sich dann, ob Sie die allseits beliebte Tropeninsel Sansibar erleben oder abseits der vielen Touristen an der Swahili-Küste auf dem Festland von Tansania verweilen möchten.

    „Das Wetter in den Bergen ist sehr wechselhaft und unvorhersehbar. Packen Sie deshalb unbedingt eine Regenjacke, einen dünnen Pullover, Sonnencreme und eine Kopfbedeckung für Ihren Aufenthalt ein.“

     

    Reisespezialistin Julia Hens